HEILPÄDAGOGIK im "nest"  für Kinder und Familien

Neue Wege zu ebnen, gut bewährte Wege zu festigen, Kompetenzen und Fähigkeiten zu erweitern, Mut und Zuversicht zu geben sowie zu entlasten - das ist das Anliegen und das Ziel meiner Heilpädagogischen Praxis.



„Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende.“  (Paul Moor)


 

Heilpädagogik sucht und findet Möglichkeiten der Erziehung, insbesondere wenn "erschwerte Bedingungen" vorliegen.

 

Ein Recht auf Heilpädagogische Begleitung mit Übernahme der Kosten kann sich z.B. bei folgenden Situationen/Diagnosen ergeben:

 

  • Entwicklungsverzögerungen

          z.B. im Bereich der Motorik, Sprache, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Spielverhalten etc.

  • Kommunikations- und Interaktionsauffälligkeiten

         z.B. mit den Eltern oder anderen Kindern

  • Adoption oder Pflegekindaufnahme (auch im Babyalter)
         z.b. Begleitung des Trennungserlebnisses sowie traumatischer Vorerfahrungen in der Herkunftsfamilie 
  • psychische Erkrankung eines Elternteils / Suchterkrankung eines Elternteils

        z.B. psychische Instabilität im Wochenbett, Angsterkrankung, Depression, Posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung

  • Erlebnisse mit hoher Stressbelastung/traumatische Erlebnisse
        z.b. Miterleben von Situationen mit katastrophalen Ausmaß; schwieriges Schwangerschafts- oder Geburtserlebnis wie z.B. Frühgeburt; Erleben von sexuellen /
        körperlichen / emotionalen Missbrauch
  • Verhaltensauffälligkeiten

        z.B. Aggression, Impulsivität, soziale Unsicherheit, Ängstlichkeit, Gehemmtheit    

  • Belastung durch familiäre Veränderungen

        z.B. Trennung, Scheidung, Tod, Geschwisterrivalität

  • (drohende) seelische, körperliche, geistige Behinderung

         z.B. Trisomie, Spastik/Lähmung, Autismus-Spektums-Störung

  • chronische Erkrankung oder lebensbedrohliche Erkrankung / Einschränkung der  Lebensqualität

        z.B. Epilepsie, Herzfehler, komplexe orthopädische Beeinträchtigung (Hüftdysplasie/Fussfehlstellungen etc.)

  • Psychosomatische Beschwerden

        z.B. Bauch- oder Kopfschmerz, Schlafstörungen, Einnässen, Einkoten, kindliche Essstörungen

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten

         z.B. AD(H)S

  • Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche, Teilleistungsstörungen

  • Störungen der Lern- und Leistungsmotivation

  • Probleme in Krippe, Kindergarten oder Schule

 z.B. Verweigerungshaltung, Angstreaktionen